Weichenstellung für die Zukunft

2000 - 2009

Neues Jahrtausend, neue Möglichkeiten: Dank der Globalisierung der Märkte konnte Röhlig stark wachsen: Das Netzwerk wurde ausgebaut, der Bruttogewinn verdoppelt und die Zahl der Mitarbeiter nahm stetig zu.

Der Beitritt Chinas zur Welthandelsorganisation im Jahre 2002 beschleunigte die Globalisierung der Märkte und führte zu beispiellosem Wachstum in den aufstrebenden Wirtschaftsnationen China, Indien, Russland und Brasilien. Der weltweite Handel mit Containern verzeichnete ein Wachstum im zweistelligen Bereich, die Größe der Schiffe verdreifachte sich und die Panmax-Schiffe der 4.400 TEU Kategorie wurden bald durch die 9.000 TEU Schiffe und schließlich durch Riesenfrachter mit Ladekapazitäten von über 13.000 TEU ersetzt.

Röhlig nutzte diese Phase, um sein Netzwerk weiter zu entwickeln. Das Unternehmen drang auf den indischen Markt vor und gründete in den USA, Kanada, Taiwan, Japan und Thailand neue Landesgesellschaften. Innerhalb von zehn Jahren verdoppelte sich der Bruttogewinn der Röhlig-Gruppe auf über 100 Millionen Euro und die Mitarbeiterzahl stieg auf über 1.800. Aufgrund dieser positiven Entwicklung beschloss Röhlig, noch stärker in Fortbildungsprogramme und Management-Trainings zu investieren. Diese Weiterbildungsprogramme haben sich bereits als äußerst erfolgreich erwiesen und erlauben es Röhlig zudem, weiter zu wachsen und sich auf die anstehenden Herausforderungen vorzubereiten.