"Wirklich große Ziele erreicht man nur mit einem starken Partner."
Dr. Stefan Lehnert, Geschäftsführer von Vector-Foiltec GmbH
Das Bremer Unternehmen Vector-Foiltec entwickelte 1982 ein innovatives Produktionsverfahren für Kunststoffdächer und -fassaden. Die UV-stabilen und äußerst langlebigen Konstruktionen haben neue Wege in der Architektur eröffnet und verdrängen zunehmend die klassischen Glasdächer. Eines der bekanntesten Projekte des Weltmarktführers Vector-Foiltec ist das Schwimmstadion der Olympischen Spiele 2008 in Peking.
"Mehr als 90 Prozent unseres Geschäfts machen wir außerhalb Deutschlands. Dies bringt besondere Herausforderungen mit sich: Bei einem Projekt in Griechenland hatten wir die gesamte Logistik zunächst selbst übernommen - wir mussten Material in den USA einkaufen, zur Weiterverarbeitung nach Indien bringen und die Produkte anschließend wieder nach Europa verschiffen. Beim Transport und der Verzollung traten jedoch erhebliche Probleme auf. Dem Projekt drohte eine empfindliche Verzögerung. Röhlig sprang ein und steuerte mit großem Einsatz den weiteren Transport.
Dies führte uns deutlich vor Augen: Wir müssen komplexe Logistikaufgaben einem Experten anvertrauen. Wir brauchen dabei einen Partner, der auf allen wichtigen Märkten präsent ist - und die Dinge vor Ort in die Hand nimmt. Diesen haben wir mit Röhlig gefunden. Das Besondere an der Partnerschaft ist, dass wir unser Anliegen nur zu umreißen brauchen. Röhlig versteht es sofort und findet eine Lösung. Deshalb haben wir Röhlig die gesamte Materiallogistik für unseren Stadionbau der Rugby-WM 2012 in Neuseeland anvertraut.
Unsere Zusammenarbeit geht über die klassische Beziehung zwischen Kunde und Dienstleister weit hinaus: Röhlig steuert nicht nur den Transport und die Lagerung unserer Waren, sondern unterstützt uns auch bei der Erschließung von Märkten. Wenn wir unser Geschäft in einem neuen Land aufbauen wollen, stellt uns Röhlig seine Kontakte, sein Know-how und sogar seine Räumlichkeiten für Akquisegespräche dort zur Verfügung. Und sollte Röhlig doch einmal nicht direkt vor Ort sein, können wir uns darauf verlassen, dass uns das Unternehmen die richtigen Ansprechpartner vermittelt."
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